Ob die Domcura Unfallversicherung Unfälle durch Bewusstseinsstörungen absichert, hängt vom gewählten Schutzniveau ab: vom Standard-Schutz mit ärztlich verschriebenen Medikamenten und Alkohol über den Komfort-Schutz mit Schlaganfall bis zum umfangreichen Top-Schutz. Auch beim Lenken eines Kfz gelten je nach Tarif unterschiedliche Promillegrenzen.
Im Standard-Schutz sind Unfälle durch die Einnahme von ärztlich verschriebenen Medikamenten und durch Alkohol versichert (Lenken Kfz nur bis 1,3‰).
Im Komfort-Schutz erweitert sich dies um Unfälle nach einem Schlaganfall.
Im Top-Schutz kommen zusätzlich hinzu:
- epileptische Anfälle
- sonstige Krampfanfälle
- Herz- und Kreislaufstörungen
- Schwindel
- Ohnmacht
- Übermüdung
- Erschrecken
Das Lenken eines Kfz ist hier mit einer Blutalkoholkonzentration bis 1,5‰ versichert.
Was bedeutet das konkret?
Je nach gewähltem Schutzniveau sind unterschiedlich viele Ursachen für Bewusstseinsstörungen abgesichert. Der Standard-Schutz deckt Medikamente und Alkohol ab, der Komfort-Schutz ergänzt den Schlaganfall, und der Top-Schutz bietet den umfassendsten Umfang. Auch die zulässige Promillegrenze beim Autofahren unterscheidet sich zwischen den Varianten.
Häufige Fragen
Sind Unfälle durch Bewusstseinsstörungen mitversichert?
Ja, je nach Schutzniveau. Bereits im Standard-Schutz sind Unfälle durch ärztlich verschriebene Medikamente und durch Alkohol versichert.
Was ändert sich im Komfort-Schutz?
Der Komfort-Schutz erweitert den Umfang um Unfälle nach einem Schlaganfall.
Welche Ursachen deckt der Top-Schutz zusätzlich ab?
Im Top-Schutz kommen Unfälle durch epileptische Anfälle, sonstige Krampfanfälle, Herz- und Kreislaufstörungen, Schwindel, Ohnmacht, Übermüdung und Erschrecken hinzu.
Bis zu welcher Promillegrenze bin ich beim Autofahren versichert?
Im Standard-Schutz ist das Lenken eines Kfz nur bis 1,3‰ versichert. Im Top-Schutz gilt eine Blutalkoholkonzentration bis 1,5‰.